Als ich vor langen Jahren über den eine Millionsten Artikel geschrieben hatte, war das aus meiner Sicht nicht viel mehr als ein Wunsch(traum). Nun gehen wir heute auf den 800', knapp 1 Jahr und 3 Monate nach 600'. Es ist also nicht vermessen anzunahmen, dass wir Mitte bis Ende Juni 2009 den Millionsten sehen werden. Sind wir dann fertig?
Vielleicht sind wir etwas erschöpft, zumindest die alten Hasen. Von denen haben
* einige bereits ins Gras gebissen, wie Srbauer, der so viel für die WP getan hat und dem wir so lange ein Andenken bewahren werden, wie das WWW und die WP existieren.
* andere aufgehört oder sind aufgehört worden, wie Wst, lange Zeit ein Zugpferd der Mannschaft.
* weitere ein Pause eingelegt und arbeiten sporadisch, wie Wiska Bodo
Meine Prognose ist: der Millionste wird eine neue Welle lostreten, der wir begegnen müssen. Vandalen, Leisetreter, Selbstdarsteller, Nutznießer. Alle werden sich (erneut) auf die WP stürzen und ihre zweifelhaften Ergüsse heraufladen. Lassen wir uns nicht täuschen. Wir befinden uns da in einer Medien-Gesellschaft, deren Umfeld ebenfalls manchmal etwas zweifelhaft wirkt. Hier in Thailand empfange ich einen Golf-Kanal (wg. Tiger Woods als Halb-Thai vielleicht nicht verwunderlich), einen oder zwei Catcher-Kanäle (neudeutsch Wrestling, das können die Thai mit dem Thaiboxen viel eleganter, wenn auch anders), das ASTV (einen politischen Kanal, der rund um die Uhr gegen die noch amtierende Regierung wettert).
Wann ist der Zeitpunkt zur Konsolidierung? Haben wir den tiefen Brunnen der Vergangenheit genügend ausgeschöpft? Wann ist die Zeit einzuhalten und überwiegend nur noch zu verbessern? Geschehen die zeitgenössischen potentiellen neuen Artikel schneller als ihr Widerpart in der WP? Das bleibt noch abzuwarten und damit spannend genug...
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6.9.08
6.7.08
Neue Aufgaben
Es geht etwas schleppend, aber es geht weiter.
Ich bin jetzt dabei, das Umfeld der Thaiforschung (auch Thaiistik gennant) aufzuarbeiten. Dazu zaehlen die Forscher, thailaendische Universitaeten ebenso wie Institute im Ausland, die sich mit Suedostasien beschaeftigen, sowie die Forschungsgegenstaende, so sie denn enzyklopaedisch interessant sind.
Ich muss mir wohl ein neues Notizbuch zulegen, die Lemmata notieren und abarbeiten. Beim Brockhaus waren es schliesslich um die 3.000 Eintraege, die in neue oder erweiterte Lemmata uebergegangen sind. Zur Thaiistik erwarte ich deutlich weniger.
Trotzdem: zwischendurch mache ich immer mal wieder etwas anderes, wie das Ergaenzen von Zitaten und das Ausbessern neuer Personenartikel.
Ich bin jetzt dabei, das Umfeld der Thaiforschung (auch Thaiistik gennant) aufzuarbeiten. Dazu zaehlen die Forscher, thailaendische Universitaeten ebenso wie Institute im Ausland, die sich mit Suedostasien beschaeftigen, sowie die Forschungsgegenstaende, so sie denn enzyklopaedisch interessant sind.
Ich muss mir wohl ein neues Notizbuch zulegen, die Lemmata notieren und abarbeiten. Beim Brockhaus waren es schliesslich um die 3.000 Eintraege, die in neue oder erweiterte Lemmata uebergegangen sind. Zur Thaiistik erwarte ich deutlich weniger.
Trotzdem: zwischendurch mache ich immer mal wieder etwas anderes, wie das Ergaenzen von Zitaten und das Ausbessern neuer Personenartikel.
13.3.08
Brockhaus erledigt - jedenfalls von meiner Seite
Im September 2004 startete ich ein Projekt zur Durchsicht und Verwendung von Artikeln aus dem alten Brockhaus 14. Auflage (1908) in 17 Bänden. Die Priorität lag auf historischem Material, das entweder als neue Artikel oder als Ergänzungen in die WP aufgenommen werden konnte.
Insgesamt ergaben sich nach der Durchsicht der 17 Bände etwa 3.900 Artikel mit aussichtsreichem Inhalt. Meist handelte es sich um heute nicht mehr in Enzyklopädien aufgenommene Forscher, Entdecker und Militärs. Aber auch historische Territorien und Begebenheiten, Begriffe und Abkürzungen sind so zur WP hinzugekommen. Die Einarbeitung dieses Materials ist seit heute erledigt.
Ich kann mich jetzt wieder ohne schlechtes Gewissen meinen Lieblingsthemen widmen, u.a. Thailand, da ist ja auch noch viel zu tun.
18.10.07
Arbeiten an der Wikipedia
Viele von uns arbeiten mit der Wikipedia, in welcher Sprache auch immer. Wir lesen uns durch Artikel, ergründen Zusammenhänge und finden mögliche Klassifikationen und Strukturen über die Wikipedia-Kategorien.
Manche von uns arbeiten an der Wikipedia. Wir schreiben an neuen und verbesserungswürdigen Artikeln, verknüpfen zusammengehörende Informationen und Daten und ordnen Artikel in Kategorien.
Ich begann meine Arbeit an der deutschsprachigen Wikipedia im März 2003, zunächst als Verfasser von Artikeln. Im August 2003 wurde ich zum Admin vorgeschlagen; seitdem habe ich ein paar Knöpfe mehr, doch die Tagesarbeit ist im wesentlichen die gleiche geblieben.

Eine meiner Hauptquellen ist der 17-bändige Brockhaus in der 14. Aufl. von 1908. Moderne Themen sind damit natürlich nicht abzudecken, bestenfalls mit etwas Historie anzureichern. Im September 2004 begann ich, die Bände auf interessante Artikel durchzusuchen und machte Notizen dazu. Diese Aufzeichnungen umfassten nach und nach 134 Seiten (siehe Bild), auf denen fast 3.000 Artikel vermerkt sind. Nach und nach arbeite ich diese Liste ab. Im März 2006 waren 50 % erledigt, jetzt sind es noch knapp 15 Seiten mit rund 450 Stichwörtern.
Anfangs hatte ich die meisten Artikel selbst anzulegen. Da hat sich im Lauf der Zeit geändert: wie nicht anders zu erwarten war, sind jetzt die meisten Stichwörter bereits als Wikipedia-Artikel vorhanden und müssen nur noch ergänzt werden.
Auch nach 4 1/2 Jahren macht das Schreiben an der Wikipedia Spaß.
Manche von uns arbeiten an der Wikipedia. Wir schreiben an neuen und verbesserungswürdigen Artikeln, verknüpfen zusammengehörende Informationen und Daten und ordnen Artikel in Kategorien.
Ich begann meine Arbeit an der deutschsprachigen Wikipedia im März 2003, zunächst als Verfasser von Artikeln. Im August 2003 wurde ich zum Admin vorgeschlagen; seitdem habe ich ein paar Knöpfe mehr, doch die Tagesarbeit ist im wesentlichen die gleiche geblieben.
Eine meiner Hauptquellen ist der 17-bändige Brockhaus in der 14. Aufl. von 1908. Moderne Themen sind damit natürlich nicht abzudecken, bestenfalls mit etwas Historie anzureichern. Im September 2004 begann ich, die Bände auf interessante Artikel durchzusuchen und machte Notizen dazu. Diese Aufzeichnungen umfassten nach und nach 134 Seiten (siehe Bild), auf denen fast 3.000 Artikel vermerkt sind. Nach und nach arbeite ich diese Liste ab. Im März 2006 waren 50 % erledigt, jetzt sind es noch knapp 15 Seiten mit rund 450 Stichwörtern.
Anfangs hatte ich die meisten Artikel selbst anzulegen. Da hat sich im Lauf der Zeit geändert: wie nicht anders zu erwarten war, sind jetzt die meisten Stichwörter bereits als Wikipedia-Artikel vorhanden und müssen nur noch ergänzt werden.
Auch nach 4 1/2 Jahren macht das Schreiben an der Wikipedia Spaß.
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